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Fussballfankultur

Manifest zur Geschlechtergerechtigkeit im Fussball

An der Stadtratsdebatte am 21.März 2019 zum Thema Fussballfans hat der Gemeinderat mehrmals seine Ratlosigkeit betont. Dies, obwohl seit Jahren konstruktive Vorschläge auf dem Tisch liegen, denen aber grösstenteils mit Ignoranz und Desinteresse begegnet wird. Applaus erhielt der Gemeinderat für seine Strategie von Rechts und wurde sogar noch zu schärferen Massnahmen wie das personifizierte Ticket oder das Verfügen von Geisterspielen aufgefordert. Die finanziellen Konsequenzen für den FC Thun wurden dabei komplett ausgeblendet. Der Armee-Flügel der FDP forderte ein Vorgehen nach der hierarchischen, veralteten 3-K-Regel (Kommandieren, Kontrollieren, Korrigieren). Aus den bürgerlichen Reihen brachte einzig die BDP einen brauchbaren Ansatz ein: Prüfen eines Vorgehens, das sich an der erfolgreichen 4-Säulen-Drogenpolitik anlehnt.
Hier mein Votum zur Debatte

Besuch Symposium des Instituts für Sportwissenschaften der Uni Bern zum Thema „Good Hosting von Sportfans“. Die erfolgversprechende Richtung, auf die in Zukunft viel mehr Wert gelegt werden muss, ist klar: weniger Repression, mehr Dialog. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die erfolgreichen Beispiele ihrer Umsetzung in Schweden, Grossbritannien, Österreich und in Ansätzen auch in der Schweiz müssten jetzt endlich auch in die Köpfe der Verantwortlichen in der Politik gelangen und in allen Polizeikorps umgesetzt werden. Mehr unter dem Link: http://www.ispw.unibe.ch/forschung/abteilung_sportwissenschaft_iii/forschungsstelle_gewalt_bei_sportveranstaltungen/index_ger.htmlll

„Wir gehören in die oberste Liga. Punkt.“ (17.04.2018)

Ultras im Fussball: Neue Denkansätze müssen her (21.10.2017)

Die Fronten bleiben verhärtet (21.10.2017)

Ultras: Zwischen Jugendkultur und Kriminalität (27.09.2017)

Podium zum Thema Fussballfankultur

Sozioprofessionelle Fanarbeit

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Kein Geld für zusätzliche Fanarbeit (02.04.2015)

Thuner Gemeinderat steht bei Fanarbeit abseits (31.03.2015)

Podium zur Abstimmung über das Hooligankonkordat
Medien_Hooligankonkordat

Das gegenseitige Unverständnis bleibt (25.01.2014)